~One Piece RPG Forum~

Ein One Piece RPG Forum.
 
StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Teilen | 
 

 Frederick-John Raylin l Marine

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Frederick-John Raylin



Anzahl der Beiträge : 7
Anmeldedatum : 02.02.15

BeitragThema: Frederick-John Raylin l Marine   Di Feb 03, 2015 2:05 am

{ALLGEMEINES}

Vorname: Frederick-John

Nachname: Raylin

Spitzname: Er wird meist nur 'Frederick' genannt, wenn er mit Vornamen gerufen wird.

Titel: In der Marine bezeichnet man ihn oftmals als 'Blinde Gerechtigkeit', von den Piraten bekam er jedoch schon Namen wie 'Wertloser Krüppel' oder Sonstiges.

Geschlecht: Männlich

Alter: 52 Jahre alt

Rang: Er führt einen Trupp der Marine an und ist damit Truppführer bzw. Kapitän zur See.

Rasse: Mensch

Sonstiges: //

{CHARAKTER}

Persönlichkeit: Wie beschreibt man Frederick wohl am besten? In seinem Kopf dreht sich alles um Gerechtigkeit. Nicht umsonst hat er in der Marine den Titel "Blinde Gerechtigkeit" erworben. Es gab eine Zeit, da gab Frederick jedem eine zweite Chance. Ja, jeder Verbrecher verdiente es in seinen Augen. Sogar Piraten fragte er ob sie das Angebot einer zweiten Chance annehmen wollen. Jeder macht Fehler, jeder hat eine zweite Chance verdient jeder hat ein Recht auf Gerechtigkeit. So war sein Denken früher, doch es änderte sich gänzlich. Nachdem "das Ereignis" geschah, zeigt er sich vollkommen hasserfüllt gegenüber Piraten. Damit wahre Gerechtigkeit existieren kann, muss jeder Pirat und Verbrecher sterben - so ist sein Denken. Er ist der Meinung, dass der erste Fehler der Piraten ist, zu beschließen ein Pirat zu werden und ihr zweiter Fehler - und damit ihre vergeigte zweite Chance - ist es, dass sie Verbrechen begehen. Somit hätte kein Pirat das Recht auf Gnade oder Gerechtigkeit. Gegenüber Vertrauten, Freunden, Zivilisten, Truppangehörigen und gegenüber der Marine selbst verhält sich Frederick sehr mitfühlend, höflich und beschützend. Ohne Frage ist er ein Mann voller Ehrgefühl, so demütigt er seine Gegner und Feinde nicht. Er "spielt" auch nicht mit ihnen im Kampf. Er ist ein ernster Mann, der viel erlebt hat. Zudem ist Frederick sehr ruhig und Beleidigungen können ihn wohl nicht wirklich aus der Fassung bringen, denn diese hat er sich schon oft anhören müssen. Insgesamt ist Frederick also ein ruhiger und verständnisvoller Mann, trifft er jedoch auf Piraten oder Verbrecher so schreibt er ihnen keine Gnade und keine Gerechtigkeit mehr zu, dennoch begegnet er auch seinen Feinden mit ausreichend Respekt und Ehrgefühl, ist er ja schließlich ein Mann von ruhigem und intelligentem Gemüt.

Mag: Frederick mag ohne jegliche Zweifel die Gerechtigkeit und die Marine. Zudem ist er ein großer Freund von Ruhe und Gehorsamkeit. Auch seinem Trupp schenkt er Sympathie. Allerdings erfreut sich der Mann auch an den einfachen Sachen des Lebens, Geschenke, ein gutes Essen, ein wohlschmeckendes Getränk, ein ausgelassener Schlaf usw. Frederick stellt nie zu hohe Ansprüche und genießt die kleinen Sachen.

Mag nicht: Ganz klar stehen Piraten und Verbrecher auf seiner Hass-Liste. Ironischerweise kann er Zigaretten und das Rauchen ebenfalls nicht ausstehen. Da Frederick ein Mann ist, der viel Wert auf gutes Benehmen legt, verachtet er den Alkohol, da er das Gehirn der Menschen aufweiche und sie dumm mache und zu unberechenbaren Aktionen führe.

Geschichte: Fredericks Geschichte begann vor 52 Jahren auf einer kleinen Insel im North Blue, laut dem Mann selbst, könne er sich nicht mehr genau an den Namen erinnern - denn er verbrachte nicht viel Zeit dort. Bereits im Alter von 4 Jahren erzählte ihm sein Vater, der der Marine angehörte, von den Verbrechen, die tagtäglich begangen werden. Fredericks Vater war ein Verfechter der absoluten Gerechtigkeit. Er entschied sehr früh, dass die Insel auf der sie lebten, nicht gut für die Familie war, angeblich sollten sich dort Verbrechen sammeln. Als die Familie dann gleich am nächsten Morgen abreisen sollte, diskutierte Fredericks Mutter wutentbrannt mit ihrem Mann. Denn er hatte ihr nichts davon gesagt. Ihre Familie lebte schon seit Jahren auf der Insel und sie wollte diese nicht einfach verlassen, weil er wieder eines "seiner Hirngespinste" hatte. Daraufhin wurde der Mann immer zorniger und er sprach davon, dass die absolute Gerechtigkeit kein Hirngespinst war. Fredericks Vater hatte schon lange Probleme mit Wutanfällen gehabt und so ermordete er seine eigene Frau blind vor Zorn. Damals stand Frederick in der Tür und beobachtete die ganze Szene. Sein Vater realisierte schon bald, was er getan hatte und so reiste er mit Frederick schnell ab. Nun lebten Frederick und sein Vater für 2 Jahre lang auf einer kleinen und dennoch reichlich bewohnten Insel immernoch im North Blue. Doch als Frederick 6 Jahre alt wurde, hielt er das Verhalten seines Vaters nicht mehr aus, denn dieser bemitleidete sich durchgehend selbst und verhielt sich nicht mehr so, wie der Sohn ihn kennen gelernt hatte und so konfrontierte der Junge ihn. Er stellte ihn zur Rede und fragte, wo der Stolz seines Vaters hin war, was mit der absoluten Gerechtigkeit sei. Auch zeigte Frederick schon damals Züge eines interessanten Gerechtigkeitsempfinden, so sagte er auch, dass er seinem Vater den Mord an seiner Mutter nicht böse nehmen würde, denn jeder hätte eine zweite Chance verdient. Der Mann brach damals jedoch einfach zusammen und sprach davon, dass er ein schrecklicher Mörder seie und man ihm nicht verzeihen solle. Frederick verließ schließlich das Haus und ging einfach. Er hinterließ seinem Vater zuvor noch einen Brief, dass dieser sich keine Sorgen machen solle, denn er würde nur gehen um die Gerechtigkeit zu finden. Später erfuhr Frederick, dass sein Vater arm und ein Säufer wurde und schließlich in einer dreckigen Gosse starb. Bis heute ließ ihn diese Tatsache kalt. Im Alter von 16 Jahren heuerte Frederick schließlich bei der Marine an, was er in der Zeitspanne von 6 bis 16 Jahren getan hatte, ist unbekannt. Jedoch hatte er sich eine komplett eigene Vorstellung von der Gerechtigkeit in dieser Zeit gemacht. Da er - als er der Marine beitrat - bereits die Smoke-Frucht besaß und schon mit dem Schwert umgehen konnte, konnte man nur vermuten, dass er in den zehn Jahren die Teufelsfrucht fand und aß und auch die Schwertkunst gelernt hat. Anfangs war er ein grausiger Rekrut in der Marine, so schlief er durchgehend und war faul. Doch als er mit 18 Jahren ein richtiger Soldat der Marine wurde, nahm er seine Aufgaben etwas ernster, dennoch liebte er es zu scherzen. Frederick tat sich besonders durch seine anregenden Reden über Gerechtigkeit heraus und so schöpften seine Mitstreiter in seinen Worten immer wieder Mut und man vertraute ihm blind. Es stellte sich schnell heraus, dass er ein ausgezeichneter Kämpfer war und sogar das Observationshaki beherrsche, er müss es nur noch mehr trainieren. Im Alter von 20 Jahren traf sein Trupp auf eine gefürchtete Piratenbande und im Kampf kam so mancher Soldat um. Frederick schaffte es damals, den Kapitän auf den Boden zu werfen und hätte ihn problemlos töten können, so wie es der Befehl war, doch der Mann bot seinem Gegner eine zweite Chance an und der Pirat nahm diese an. Daraufhin ließ Frederick sofort von ihm ab und ließ seine Gegner einfach fliehen. Dafür wurde er von seinem Trupp mit bösen Blicken und Beleidigungen bestraft. Daraufhin erklärte Frederick ihnen, dass sein Gerechtigkeitsbild sich auf alle Arten von Menschen beziehe, egal ob Verbrecher oder Pirat. Als er 25 wurde, verliebte sich der Mann Hals über Kopf in eine neue Soldatin aus seinem Trupp. Ihr Name war Alice Charey. Die beiden bildeten ein Paar und heirateten, als Frederick gerade mal 28 und sie 26 war. Als Frederick 30 wurde, unterstellte man ihm seinen eigenen Trupp und der Mann bekam jedoch einen relativ schlechten Ruf in der Marine, da er öfters Piraten gehen ließ und so stand sein Posten ständig auf Messers Schneide. Dennoch zweifelte niemand sein Führungstalent und seine Fähigkeiten an. Doch Frederick kümmerten Gerüchte nicht, es war ihm egal, was man über ihn sagte. Denn sein Leben verlief schön. Als er 34 wurde, erfuhr er von seiner Frau, dass sie schwanger sei. Ein paar Monate später erfuhr Frederick jedoch, dass sie in einem Kampf mit Piraten gefallen war. Somit verlor der Mann seine Ehefrau und sein ungeborenes Kind. Lange Zeit ließ er sich nichts von seinem Schmerz anmerken und machte einfach weiter. Doch wurde er trüber und kälter. Seine Miene wurde stumpfer, jeden Tag wurde er ein wenig ernster. Im Alter von 36 Jahren traf sein Trupp auf eine mächtige Piratenbande. Nach einem harten Kampf in dem der halbe Trupp gefallen war, hatte Frederick erneut die Chance alles zu stoppen, in dem er den Kapitän der Bande besiegte und tötete. Doch er tat es nicht. Er bot seinem Gegner an, die zweite Chance zu ergreifen und ein Leben in Gerechtigkeit zu führen. Der Feind nahm die Chance und anstatt zu fliehen, nutzte er die Möglichkeit. Eines der Mitglieder stahl Frederick die Seesteinhandschellen und man umschloss seine Hände und so verloren seine Teufelsfruchtkräfte an Wirkung. Man nahm den Mann gefangen und richtete den ganzen Trupp vor ihm hin. Der Kapitän der Piratenbande hatte einen großen Hass auf die Marine und ließ alles an dem Trupp aus. Somit verlor Frederick das was ihn noch gehalten hatte, die treuen Mitglieder seines Trupps. Doch der Anführer des Trupps stieß unter Tränen aus, dass er der Piratenbande noch eine Chance gäbe, wenn sie ihn jetzt gehen lassen würden. Erzürnt über diese Aussage lachte man ihn zuerst aus, als er die Worte weiterhin wiederholte, bestrafte man ihn für "seinen aberwitzigen Aberglauben". Er hätte nicht das Recht die Piraten, die hier vor ihm stehen, zu sehen. Er sei ein Schandfleck und solle das bis an sein Lebensende wissen. Mit diesen Worten nahm man Frederick mit ein paar gezielten Messerstichen das Augenlicht.
Achtung, Gewalt!:
 
Selbst dem sonst so ruhigen Frederick brannten in diesem Moment alle Sicherungen durch, während die schwarze Dunkelheit ihn umhüllte, versuchte er sich verkrampft und verzweifelt zu befreien. Schreiend und heulend rief man nach Hilfe, doch niemand war in der Nähe. Im nächsten Moment schmiss man ihn über Bord auf eine Holzplanke, er solle mit diesem Gegenstand versuchen ins Hauptquartier zu kommen. Die Bande wollte, dass er den Admirälen von ihnen berichte.
Achtung, Gewalt!:
 
Dann überließen sie ihm dem Schicksal. Tatsächlich wurde Frederick erst nach einer Woche gefunden, das Bild was sich vor einem jedoch ereignete war schrecklich. Der Mann war am Ende. Zuerst versuchte man irgendwie Fredericks Verluste zu ersetzen oder wettzumachen, dies funktionierte jedoch nicht. Als er 38 Jahre alt wurde, hatte er gelernt durch das Training seines Observationshaki ein wenig die Funktion der Augen zu ersetzen, obwohl das natürlich nie die Sehkraft komplett ersetzen konnte. Für lange Zeit wurde Frederick von der Marine aufgrund der Ereignisse aus dem Dienst genommen. Jedoch teilte man ihm im Alter von 40 Jahren erneut einen Trupp zu. Fredericks Bild zur Gerechtigkeit hatte sich teilweise geändert und das spürten die Piraten, die gegen ihn kämpften. So zeigte er nun keine Gnade mehr und für keinen Verbrecher gab es mehr die zweite Chance. Anfangs lachten die Piraten ihn aus. Erst sei er ein Dummkopf, der Piraten gehen ließ und jetzt war er ein wertloser Krüppel, blind und eingeschränkt. Doch schon bald mussten sie bemerken, dass Frederick nicht schwach war. Nun machte er sich einen neuen Namen in der Marine, seinen schlechten Ruf hatte er verloren und die Piraten fingen an ihn als Problem zu sehen. Seinen jetztigen Trupp führt er bereits seit 12 Jahren und er ist stolz darauf. Frederick würde alles tun um zu verhindern, dass jemals nochmal sein ganzer Trupp ausgelöscht wird.

Sonstiges: //

{AUSSEHEN}

Haarfarbe: Frederick hat sehr helles, blondes Haar, beinahe weiß.

Augenfarbe: Nun, da er keine Augen mehr besitzt, ist dies schwer zu bestimmen. Man sagt jedoch, seine Augenfarbe sei hellgrün gewesen.

Höhe: Mit ca. 1,97m ist er ein ziemlich großer Mann.

Gewicht: Er wiegt ca. 93-95kg.

Kleidung: Als Oberteil trägt Frederick meist ein dunkelblaues Achselhemd mit hellblauen Rändern. Dazu eine grün-graue Hose und schwarze Schuhe. Er legt sich auch immer den weißen Marinemantel mit der Aufschrift "Gerechtigkeit" über die Schultern. Um seine leeren - und damit ziemlich unansehlichen - Augenhöhlen zu verdecken, bindet er sich immer ein leicht gräulichen Verband um den Kopf, welcher über die Augen geht.

Accesoires: Abgesehen von dem Verband kann man bei Fredericks Kleidungsstil nicht gerade von Accesoires sprechen.

Allgemeines Erscheinungsbild: Frederick ist ein großer und auch sehr muskulöser Mann. Er fällt ungemein in der Menge auf, nicht nur wegen seiner Größe, sondern auch aus dem Grund das er blind ist und deswegen ein Verband um den Kopf trägt und aus dem Grund, dass er auch nur noch einen Arm hat. Oft wird es deswegen unterschätzt von seinen Feinden. Sein Kleidungsstil ist einfach gehalten, vielleicht auch nicht gerade marinetypisch, aber ihn kümmert das nicht. Zudem besitzt er zwei Tätowierungen im Gesicht, es handelt sich dabei um zwei schwarze Linien die von seinen Augen bis zu den Mundwinkeln gehen. Sein Körper ist überzogen von vielerlei Narben, ein paar Markante wären z.B. die Narbe von seinem Kiefer hoch durch den Mund, die vier Narben am Hals und die zwei großen Narben auf seinem rechten Arm.

Frederick-John Raylin (ohne Mantel):
 

Sonstiges: //

{KAMPF}

Teufelsfrucht: Smoke-Frucht (Moku Moku no Mi), die Frucht erlaubt dem Anwender sich in Rauch zu verwandeln und diesen zu erzeguen.

Verwendung: Frederick nutzt die Verwandlung in Rauch meist dazu, um schnelle und präzise Angriffe anzuwenden, so kann er sich mit Leichtigkeit hinter den Gegner bewegen oder sogar über ihn. Er kann auch einzelne Gliedmaßen durch den Rauch verlängern. Einer seiner stärksten Angriffe ist der "Rauchmantel" so umhüllt er seinen Gegner in dichten und ziemlich zähen Rauch, dies führt nach einer Zeit lang zu einer Rauchvergiftung und kann, wenn der Anwender sich nicht aus dem Rauch befreit, auch zum ersticken führen. Allerdings dauert dies eine ziemliche Zeit lang und so hat der Gegner zwar noch genug Zeit um irgendwie aus dem Rauch zu entrinnen, dennoch sollte man diesen Angiff nicht auf die leichte Schulter nehmen, kann er doch verheerende Folgen haben. Fredericks Angriffsmanöver können im Kampf variieren.

Waffen: Frederick besitzt ein Schwert, welches ziemlich modifiziert zu sein scheint. Es besitzt ein dunkelgraue Klinge und diese ist sogar noch mit Seesteinen ausgestattet. Der Griff besteht aus Leder und Stoff und sorgt für einen guten Halt. Zudem hat Frederick immer ein paar Seesteinhandschellen dabei, die er allerdings sichtgeschützt versteckt.

Verwendung: Meist kombiniert Frederick seine Teufelsfruchtangriffe mit ein paar Schwerthieben. Er setzt dabei sehr auf Geschwindigkeit und die Seesteine an der Klinge. Auch die Handschellen kommen gerne und öfters zum Einsatz. Es gibt keine direkten Angriffe die man aufzählen könnte, man kann jedoch sagen, dass seine Angriffsmanöver im Kampf variieren können.

Stärken: Frederick ist geübt im Schwertkampf und im Kampf mit seinen Teufelskräften. Er beherrscht das Observationshaki und beweist ausgezeichnete Führungskräfte. Er unterschätzt seine Gegner nie und bewahrt stets einen ruhigen Kopf. Außerdem sind seine anderen Sinne stark ausgeprägt.

Schwächen: Wie jeder Teufelsfruchtnutzer unterliegt er Seesteinen und dem Wasser. Zudem ist er blind und selbst das Observationshaki kann die Aufgaben der Augen natürlich nie komplett ersetzen. Er besitzt nur noch einen Arm und ist auch damit relativ eingeschränkt. Im Kampf verhält er sich gegenüber Verbrechern und Piraten gnadenlos. Da Frederick ein ehrenvoller Mann ist und er keine schmutzigen Tricks im Kampf anwendet, erwartet er das auch vom Gegner und kann, wenn dieser schmutzige Tricks anwendet, sehr schnell überrascht werden und in die Bredoullie geraten.

Sonstiges: //


{MARINE}

Trupp: Trupp 23

Rang in dem Trupp: Frederick führt den Trupp an, er ist der Kapitän.

Ruf: In der Marine wird er meist geschätzt und in seinem Trupp ist er sehr beliebt. Er wird als gerechter und doch mitfühlender Mann eingeschätzt. Bei Verbrechern und Piraten hat er eher einen schlechten Ruf, dort wird er verhasst und verhöhnt. Dennoch erkennt man seine Stärke sowohl in der Marine als auch bei den Piraten und Verbrechern an.

Sonstiges: //

{FAMILIE}


Mutter: Sheena Raylin [verstorben]

Vater: Jack-Fynn Raylin [verstorben]

Geschwister: //

Gefährte/Gefährtin: Alice Charey [verstorben]

Kinder: Unbekannt [verstorben]

Sonstiges: //

{SONSTIGES}

Sonstiges: //
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Vize-Kapitän



Anzahl der Beiträge : 6
Anmeldedatum : 26.01.15
Alter : 21
Ort : Irgendwo auf der Grandline~

BeitragThema: Re: Frederick-John Raylin l Marine   Di Feb 03, 2015 4:11 pm

Tjaa...alles bisschen krass beschrieben, sonst schöner Steckbrief.
Angenommen~
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
 
Frederick-John Raylin l Marine
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» Grove 60 - Stützpunkte der Marine und Weltregierung
» Aufbau der Marine
» John Eldredge - Der ungezähmte Mann
» John Green - Autor
» John Alexander - Ratgeber (30 euro auf paypal überwiesen...

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
~One Piece RPG Forum~ :: Steckbriefe :: Die angenommenen Steckbriefe-
Gehe zu: